PRODUKTION DER SPIELCLUBS DES JUNGEN TDA IN DER SPIELZEIT 2017/18

MOMO

 

von Michael Ende 

für die Bühne bearbeitet von Vita Huber

Eine Gemeinschaftsproduktion der Mini- und Jungmärker

Inszenierung: Dina Wälter

Bühne und Kostüme: Catrin Frieser

Dramaturgie: Vanessa Strauch

 

„Menschen sind längst überflüssig. Sie selbst haben die Welt so weit gebracht, dass für sie kein Platz mehr ist.“

 

An einem unbestimmten Ort zu einer unbestimmten Zeit gibt es ein kleines Mädchen namens Momo. Sie war eigentlich schon immer da und wird es wohl auch noch sein, wenn alles bereits wieder in Vergessenheit gerät. Jetzt aber ist nicht die Zeit, um sich darüber Gedanken zu machen. Denn Momo und ihre Freunde haben viel zu tun!

 

Seit die grauen Herren auf der Welt aufgetaucht sind, ist nichts mehr so, wie es einmal war. Ihr Geschäft ist es, die Zeit der Menschen zu verwalten und in ihrer Zeit-Spar-Kasse aufzubewahren. Jede Stunde, Minute, ja sogar Sekunde ist unendlich kostbar und darf nicht verschwendet werden! Immer mehr Menschen legen ihre Zeit auf einem Konto an, doch das Zeitsparen macht sie zu traurigen Gestalten. So geht es Tag für Tag, bis Momo eine schreckliche Entdeckung macht: Die grauen Herren bewahren die Zeit der Menschen gar nicht auf. Nein, sie stehlen sie!

 

Bestürzt von dieser grausamen Wahrheit beschließt Momo, die grauen Herren aufzuhalten. Doch auf ihrer Reise wird ihr das Liebste genommen, das sie besitzt: ihre Freunde! Verzweifelt muss Momo mit ansehen, wie die grauen Herren immer stärker werden und die Menschheit fast vollkommen vernichten. Zusammen mit Meister Hora und der Schildkröte Kassiopeia wagt Momo den letzten möglichen Schritt, um die Welt zu retten: Sie stellt sich den grauen Herren und gerät in einen Wettlauf gegen die Zeit.

MONSTER

 

Theaterstück von David Greig

Deutsch von Barbara Christ

Inszenierung: Louis Villinger

Bühne und Kostüme: Catrin Frieser

Dramaturgie: Cordula Jung

Eine Produktion des Jugendclubs Schauspiel

 

„Ducati Macatarsney. Sie sind Romanautorin, Ihr ausgewähltes Spezialgebiet ist Ihr Dad und Ihre Zeit läuft – jetzt!“

 

Duck ist ein 16-jähriges Mädchen, das zusammen mit ihrem Vater Hugh im schottischen Städtchen Kirkcaldy lebt. Sie möchte später Schriftstellerin werden und ist gerade dabei, ihren ersten eigenen Roman zu schreiben. Aber was Duck am Allerliebsten möchte, ist normal zu sein. Das allerdings ist gar nicht so einfach, denn ihr Vater hat MS – und ist nebenbei auch noch ziemlich unordentlich. Eigentlich wäre das gar nicht so schlimm, wenn nicht eine riesige Katastrophe genau auf sie zurollen würde: eine Sozialarbeiterin soll sich bei ihnen zu Hause umschauen! Duck befürchtet das Schlimmste und versucht verzweifelt Ordnung in das Chaos aus leeren Pizzakartons, Biersocken und Bountyriegelpapier zu bringen. Eine wirkliche Hilfe ist ihr Vater dabei allerdings nicht, denn er hinterlässt mehr Durcheinander als sowieso schon vorhanden ist. Zu allem Überfluss steht dann auch noch Ducks heimlicher Schwarm Lawrence vor der Tür! Gemeinsam versuchen die drei das Beste aus der Situation zu machen und tatsächlich: alles scheint recht gut zu gelingen und Duck sieht sich schon als strahlende Siegerin im Kampf gegen die dunklen Mächte. Doch dann passiert ein Missgeschick nach dem anderen und das Ganze endet in einem großen Fiasko! In dem Glauben, sie werde jetzt in ein Heim gesteckt, haut sie ab und alle Beteiligten finden sich in einer rasanten Verfolgungsjagd wieder, die Wahrheit und Vergangenheit komplett durcheinanderbringt.

FRÜHLINGS ERWACHEN

 

Ein Musical

Buch und Gesangstexte von Steven Sater

Musik von Duncan Sheik / Basierend auf dem Schauspiel von Frank Wedekind / Deutsche Fassung von Nina Schneider

Inszenierung und Choreografie: Robert Grzywotz

Musikalische Leitung: Sebastian Socha

Bühne und Kostüme: Sofia Mazzoni

Dramaturgie: Annekatrin Schuch-Greiff 

Eine Produktion des Jugendclubs Musical des TdA in Kooperation mit der Musik- und Kunstschule Stendal

 

„Denk dir, Wendla, diese Nacht war der Storch bei deiner Schwester und hat ihr noch ein kleines Mädchen gebracht.“ 

 

Mit diesen Worten eröffnet Frau Bergmann ihrer 14-jährigen Tochter Wendla, dass sie zum zweiten Mal Tante geworden ist. Wendla glaubt der Mutter und wird erst kurz vor der unausweichlichen Katastrophe erfahren, dass Kinder auf ganz andere Weise gezeugt werden und auf die Welt kommen. Weil sich die Eltern schämen, über das Natürlichste der Welt mit ihren nicht mehr so kleinen und nicht mehr so unschuldigen Kindern zu reden, bleiben die Jugendlichen Wendla, Melchior, Moritz und ihre Freunde mit ihrer Neugier auf sexuelle Themen allein. Von seiten der Erwachsenen wird geschwiegen, vertuscht und verlogen moralisiert – nur nicht aufgeklärt. Mit ihren drängenden Fragen auf sich selbst gestellt, geraten die Freunde in ein verhängnisvolles Fahrwasser mit lebensgefährlichen Strudeln…

 

Das Rock-Musical beruht auf dem berühmten gleichnamigen Schauspiel von Frank Wedekind. Bis heute hat die Geschichte nichts von ihrer Aktualität verloren. Und sind schon die Texte des Musicals sehr modern, teilweise sogar sehr drastisch, ist es die Musik erst recht: Sie zieht den Zuschauer hinein in die Gefühlswelt der Protagonisten und schafft damit eine Identifizierung mit der Geschichte von Freundschaft, Selbstverwirklichung und dem drohenden Scheitern an gesellschaftlichen Konventionen.

Der kleine Troll

 

Eine Produktion des Figurenclubs

Leitung: Gretl Kautzsch, Claudia Tost

 

Wusstet ihr, dass Trolle Angst vor der Sonne haben? Die Legende sagt, im Licht werden sie zu Stein. Deshalb verstecken sich Trolle, so gut sie können. Doch Lilletroll möchte so gern im Sonnenschein mit seinen Freunden, den Tierkindern, spielen. Was kann er tun? Wir werden es sehen – im Hellen und im Dunklen!

 

 

Der Figurenclub wird unterstützt von den Freunden und Förderern des Theaters der Altmark e.V.


Produktion der Spielclubs des Jungen TdA in der Spielzeit 2015/16

Ist das Respekt?!

 

Stückentwicklung

Eine Produktion der Jungmärker

Leitung: Johanna Becker

 

Eine Schulklasse. Einer von ihnen ist ausgeraubt und schwer verletzt worden. Im Unterricht setzen sich die Schüler mit diesem Thema auseinander. Sie stellen die Frage nach der Schuld in diesem speziellen Fall, aber sie suchen auch ganz allgemein nach Antworten auf die Frage, wie wir eigentlich miteinander leben wollen.

 

Was bedeutet Respekt? Und wie sieht ein respektvoller Umgang miteinander aus? „Ist das Respekt?!“ wurde von den 16 Mitspielern unter der Leitung der Theaterpädagogin Johanna Becker passend zum Spielzeitmotto selbst entwickelt. Mit performativen Methoden näherten sich die Mädchen und Jungen dem Thema an. Das Stück, das mit viel Live-Musik, gespielt von der Projekt-Band der Musik- und Kunstschule „Adam Ileborgh“ Stendal, gezeigt wurde, enthielt schauspielerische Elemente ebenso wie Elemente aus dem Bewegungstheater.

 

„Am Ende des künstlerischen Schaffens ist eine Collage herausgekommen, die sich sehen lassen kann, die zum Nachdenken anregt, und auch Mut macht.“ (Volksstimme)

 

„Ein Theatererlebnis von erregender Dichte und empfundener Professionalität, ausgeführt von begeisterten Laiendarstellern.“ (Altmark Zeitung)

DNA

 

Schauspiel von Dennis Kelly

Deutsch von John Birke

Eine Produktion des Jugendclubs Schauspiel

Leitung: Louis Villinger

 

Ist der Mensch grundsätzlich schlecht oder ist es die Gesellschaft, die ihn schlecht macht? Mit dieser Frage beschäftigte sich der Jugendclub Schauspiel des TdA anhand des Stückes „DNA" des britischen Dramatikers Dennis Kelly.

 

Um zu den Coolen zu gehören, lässt Eva viele Schikanen über sich ergehen: Sie isst Blätter, klaut Wodka, balanciert über einen tiefen Abgrund - und fällt. Die Jugendlichen sind entsetzt. Was als Spaß begann, wird nun bitterer Ernst. Eiskalt erfinden sie das Profil eines Täters und legen falsche Fährten, um ihre eigene Schuld zu vertuschen. Alle halten zusammen. Erst als die Polizei wirklich einen Mann findet, auf den die imaginäre Beschreibung passt, und sich die Situation immer weiter zuspitzt, beginnt die Gruppe an den Fragen über Schuld, Gewissen und Verantwortung zu zerbrechen. Unter der Regie von Louis Villinger untersuchte der Jugendclub Schauspiel in „DNA", wie in die normale Lebenswelt Jugendlicher plötzlich Gewalt und Angst einkehren und wie gefährlich eng Gruppendynamik und Realitätsverlust zusammenhängen.

 

„Hut ab vor dieser Inszenierung und den jungen Darstellern. Sie haben dem Publikum 60 Minuten lang ein packendes, fesselndes Theatererlebnis beschert. Großartig.“ (Volksstimme)

 

„Die jungen Talente zeigten im Spiel erregend direkt und offensichtlich ihre Gefühlswelt. Sie schwankten zwischen Leichtsinn, Gruppenseligkeit und Verantwortungsgefühl. (…) Eine Inszenierung, die nicht nur junge Zuschauer interessiert verfolgten.“ (Altmark Zeitung)

Linie 1

 

Musikalische Revue von Volker Ludwig

(Buch und Songtexte)

und Birger Heymann (Musik)

Eine Produktion des Jugendclubs Musical

Leitung: Robert Grzywotz

 

Ein junges Mädchen aus der Provinz hat sich in einen jungen Rockmusiker aus Berlin verliebt. Sie reißt von Zuhause aus und landet – voller Illusionen, Hoffnungen und Sehnsüchte – morgens am Berliner Bahnhof Zoo. Dort trifft sie auf die erwachende Stadt mit ihrem quirligen Treiben und dem großstädtischen Kaleidoskop der unterschiedlichsten Charaktere und Schicksale. Auf der Suche nach Johnnie, ihrem „Märchenprinzen“, von dem sie allerdings nicht viel mehr weiß, als dass er irgendwo in Kreuzberg lebt, bleibt das Mädchen auf der U-Bahn-Linie 1 hängen. Skurrile Typen, Außenseiter, Stadtstreicher und Drogensüchtige kreuzen ihren Weg ebenso wie klein- und großbürgerliche Spießer und lassen sie teilhaben an diesem ganz besonderen Flair, das nur die Großstadt zu bieten hat, an dieser einzigartigen Welt mit ihrer allgegenwärtigen Anonymität, aber auch ihrem unwiderstehlichen Charme und dem Streben nach Liebe, Zuneigung und dem großen Glück.

 

Der Jugendclub Musical des TdA brachte das Stück gemeinsam mit der Musical-Band der Musik- und Kunstschule Stendal auf die Bühne.

 

„Robert Grzywotz ist eine Inszenierung gelungen, die vom Anfang bis Ende spannend und unterhaltend ist.“ (Altmark Zeitung)

 

„Was die 25 jungen Laiendarsteller und die neun ebenso jungen Musiker auf die Bühne bringen, lässt staunen. Hier offenbart sich viel Talent: beim Gesang, beim Schauspiel, beim Tanzen und an den Instrumenten.“ (Volksstimme)


Produktion der Spielclubs des Jungen TdA in der Spielzeit 2014/15

Elternfreie Zone

 

Eine Produktion der Jungmärker

 

In der Saison 2014/15 haben sich die Jungmärker passend zum Spielzeitmotto „Familien“ Gedanken gemacht, wie das Leben ohne Familie aussähe und drauf los improvisiert. Dabei rückte das Thema „Eltern“ und deren Verbote in den Mittelpunkt. Gemeinsam mit Schauspielerin und Theaterpädagogin Simone Fulir haben die Kinder und Jugendlichen ein Stück entwickelt, das sich mit der Frage beschäftigt, wie die Welt wohl ohne Eltern wäre: Die jüngsten Einwohner aus Sommerfeld wissen, was sie wollen: Schulfrei, Partys, Süßigkeiten und Videospiele ohne Ende – kurz gesagt alles, was die Eltern verbieten. Kein Problem, denn in der Schlossruine nebenan wohnt eine schwarze Magierin, deren Plan es ist die Welt von allen Erwachsenen zu befreien. Gesagt – getan – der Spaß kann beginnen. Doch dann häufen sich die Probleme und am Ende sind die Eltern gar nicht mehr so überflüssig wie zuvor gedacht.

 

»Die 18 „Jungmärker“ haben am Freitagabend bei der Premiere ihres Stücks „Elternfreie Zone“ gezeigt, was in ihnen steckt: Spielfreude und viel Talent. Letzteres nicht nur auf der Bühne des Kleinen Hauses. Unter der Leitung von Simone Fulir haben die Darsteller im Alter von 11 bis 13 Jahren die Geschichte und ihre Umsetzung selbst erarbeitet. Eine super Leistung, die viel Applaus erhielt.« Stendaler Volksstimme

Neue Eltern für Julia!?

 

Eine Produktion der Minimärker

 

Ebenso wie die Jungmärker haben auch die Minimärker in der Spielzeit 2014/15 ein eigenes Stück zum Thema „Familien“ entwickelt. Der jüngste Spielclub des TdA wünschte sich die Eltern nicht weg, sondern machte sich auf die Suche nach der perfekten Mutter und dem coolsten Vater.

„Ihr seid die gemeinsten Eltern der Welt“ ruft Julia und rennt wütend in ihr Zimmer. Zum Glück gibt es da den Zauberer Merlin, der unter ihrem Bett wohnt und dem sie ihre Sorgen anvertrauen kann. Gemeinsam begeben sich die beiden auf die Suche nach neuen Eltern für Julia – und stellen fest, dass auch andere Familien nicht vollkommen sind.

 

»Der Spielclub „Minimärker“, für Kinder im Grundschulalter, hat in diesem Jahr unter der Leitung von Simone Fulir ein eigenes Stück erarbeitet. Das Spielzeitmotto „Familien“ wurde aufgegriffen und äußerst amüsant umgesetzt. Diese kleine Produktion mit dem Titel „Neue Eltern für Julia!?“ kann sich sehen lassen.« Stendaler Volksstimme

Just So

 

Musical nach einer Geschichte von Rudyard Kipling / Musik von George Stiles / Buch von Anthony Drewe

Eine Produktion der Theaterjugend der Altmark

 

Im Familienmusical „Just So“ hat das Nashorn anfangs noch keine Falten, der Elefant keinen Rüssel und der Leopard keine Flecken. Die einzige menschliche Seele ist der älteste Magier, der die Tiere ermutigt, sich auf die Suche nach ihrer Einmaligkeit zu begeben. Dabei übertreibt es die Krabbe, frisst sich durch die Weltmeere und wird unermesslich groß. Ein Elefantenkind macht sich Gedanken, wie die Krabbe gestoppt werden kann. Gemeinsam mit dem Korokorovogel begibt es sich auf die Reise, um die Krabbe zu finden und zu besänftigen. Unterwegs begegnen sie den unterschiedlichsten Artgenossen, die ihnen auch nicht immer wohlgesinnt gegenüber stehen…

 

»Diszipliniert, unbändig lebendig bis hin zur glanzvollen Revue-Reihe mit Step-Soli agiert der Chor der Tiere. Hier hat Robert Grzywotz als Choreograf und Chorleiter ganze Arbeit geleistet. Wie gesagt: „Just So“ ist als Ensembleerfolg wie im Detail den großen Musicalproduktionen kommerzieller Profis ebenbürtig. Stendal kann stolz auf diese Inszenierung sein.« Altmark Zeitung


Produktion der Spielclubs des Jungen TdA in der Spielzeit 2013/14

OLIVER!

 

Musical von Lionel Bart nach Charles Dickens »Oliver Twist«

Produktion der Theaterjugend der Altmark

 

Die Theaterjugend der Altmark präsentierte im Mai 2014 mit dem Musical »Oliver!« von Lionel Bart seine diesjährige Produktion. Der bekannteste Roman von Charles Dickens ist die Vorlage. Erzählt wird die abenteuerliche und bewegende Geschichte des armen Waisenjungen Oliver, der aus dem Armenhaus flieht und in die Fänge einer Diebesbande gerät.

König für einen Tag

 

von Irene Ruttmann

Für die Bühne eingerichtet von Simone Fulir

Eine Produktion der Jungmärker

 

Die Produktion der Jungmärker war 2014 das Stück »König für einen Tag« von Irine Ruttmann. »Nehmt die Wäsche weg, die Komödianten kommen« – dieser Satz eröffnet dem Bauernmädchen Friederike eine ganz neue Welt, die faszinierende, bunte Gauklerwelt einer fahrenden Komödiantengesellschaft. Bezaubert von all den Reifröcken und Lockenperücken, den Schwertern und Kronen, ergreift das Mädchen die Gelegenheit, dem strengen Vater zu entfliehen und reist mit der Gruppe mit. Aber ganz so romantisch wie sie es sich ausgemalt hat, ist das Leben der Theaterleute nicht... Eine spannende Geschichte über das Theaterleben im Deutschland des 18. Jahrhunderts.

Die kleine Hexe

 

Die Produktion 2014 der Minimärker war »Die kleine Hexe« nach dem Kinderbuch von Otfried Preußler. Die kleine Hexe würde gern zur Walpurgisnacht mit den anderen Hexen auf dem Blocksberg tanzen. Doch mit ihren 127 Jahren ist sie noch zu jung. Da greift sie zu einem Trick … Ob das gut geht?