Montag 18. & 19.9.2017 / 9 und 11 Uhr / Kleines Haus / ab 8 Jahren

Die geheimnisvolle Trommel

Der Detektiv Sherlock H. erhält einen mysteriösen Auftrag: Er soll eine verschwundene, magische Trommel finden. Eine aufregende Reise beginnt und die Suche wird zum Wettrennen. Die musikalische Lesung ist ein Mitmachstück: Die Kinder werden die Instrumente nicht nur spielerisch kennenlernen, sondern auch selbst ausprobieren. Singen, trommeln, tanzen – ein Erlebnis! 

 

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Sonntag 26.9.2017 / 19 Uhr / Kleines Haus

THEAS REISE

Im Rahmen der Interkulturellen Wochen des Landkreises Stendal bringen Krankenpflegeschüler des Stendaler Johanniter-Krankenhauses in Kooperation mit dem Theater der Altmark eine Szene aus »Theas Reise« auf die Bühne des Kleinen Hauses. Im Anschluss an das rund 20-minütige Theaterspiel sind Besucher eingeladen, miteinander ins Gespräch zu kommen. Muslimische und christliche Mitarbeiter aus dem Johanniter-Krankenhaus sowie Vertreter der muslimischen Gemeinde Stendal stehen als Dialogpartner bereit. »Theas Reise« erzählt die Geschichte des jungen Mädchens Thea, das in Jerusalem auf drei Freunde trifft, auf eine Jüdin, eine Christin und einen Moslem. Sie diskutieren lebhaft gesellschaftliche und religiöse Themen, Thea stellt kritische Fragen, äußert jugendlich-aufmüpfige Ansichten, fordert ihre Gesprächspartner heraus. Sie bekommt Einblicke in Glauben und Werte der drei Religionen, für die die heilige Stadt Jerusalem gemeinsamer Schnittpunkt ist.

 

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Donnerstag 12.10.2017 / 19.30 Uhr / Großes Haus

Im Glanz der Vergeblichkeit - Vergnügliche Elegien

Fotograf: Christian Biadacz
Fotograf: Christian Biadacz

 

Man weiß nicht, wer mehr zu beklagen ist, der Jammerlappen oder die, die er nass macht: Während sich zeitgenössischer Deutschpop in der Theatralik großer Emotionen gefällt, verlegt Sebastian Krämer sich aufs Gegenteil: Contenance und Tiefsinn manchmal jenseits des eigenen Fassungsvermögens. Das zwanzigköpfige Metropolis Orchester Berlin unter der Leitung von Burkhard Götze, begleitet Krämers Kompositionen glanzvoll und ist erstmalig in dieser Kombination zu erleben. Die Veranstaltung findet im Rahmen des 22. Altmärkischen Musikfestes statt.

 

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Freitag 13.10.2017 / 19.30 Uhr / Großes Haus

CAVEMAN

Du sammeln. Ich jagen!

 

Zweihunderttausend Jahre – und nochmal ein paar obendrauf: Schon seit Anbeginn der Menschheit versuchen Mann und Frau leidenschaftlich, den gemeinsamen Alltag zu meistern. Oder sogar eine Partnerschaft zu führen. 

 

Doch erst im aktuellen Jahrtausend liefert CAVEMAN den charmanten Beweis, dass sich die grundlegenden Herausforderungen einer Beziehung auch in Zeiten der 3-Zimmer-Eigentumshöhle und der Jagd auf Smartphones nicht wesentlich geändert haben. Denn eines haben auch Zivilisation und Fortschritt nicht ändern können: Männer sind Jäger und Frauen sind Sammlerinnen!

 

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Sonntag 29.10.2017 / 16 Uhr / Kleines Haus

Okko Herlyn - HIER STEHE ICH, ICH KANN AUCH ANDERS

 

Vielleicht muss nach diesem Abend die Geschichte der Reformation neu geschrieben werden. Denn Okko Herlyns Kabarett lebt aus einer fast schon schmerzhaft genauen Wahrnehmung von Menschen in Kirche und anderswo, meist mitten auf der gefährlichen Grenze zwischen Gemütvollem und Abgründigem. Das Programm ist eine temporeiche Collage aus Szenen und Songs – mal mehr ironisch gebrochen, mal mehr poetisch versponnen, mal hart neben der Stammtischkante. Herlyn bedient nicht die üblichen Ablachrituale. Wohl aber findet reichlich Erbauung, wen nach Demaskierung gängiger Denk- und Gesinnungsmuster verlangt.

 

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Freitag 17.11.2017 / 19.30 Uhr / Kleines Haus

Mister Blues

 

In mehr als 40 Konzerten pro Jahr haben Mister Blues den Schwaben, den Bayern und den Norddeutschen den Blues aus Ostwestfalen beigebracht. „Geschichten, die der reine Blues sind.” Unter diesem Motto verpackt die vierköpfige Formation deutschsprachige, alltagsnahe Liedtexte in musikalischem Bluesgewand. Ihre Texte sind voller Sprachwitz, mit Wortspielen und Metaphern gefüllt. Amüsante bis nachdenklich stimmende Alltagssituationen werden derartig scharf skizziert, dass Zuhörende sich wiederfinden. Die Musik von Mister Blues trifft das Herz, die Seele, die Lachmuskel und den Verstand gleichermaßen.

 

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Freitag 22. Dezember 2017 / 19.30 Uhr / Großes Haus

BJÖRN CASAPIETRA »CHRISTMAS LOVE SONGS«

Ein romantisches Weihnachtskonzert

 

Weihnachten, das Fest der Liebe, ist undenkbar ohne die schönsten und bekanntesten deutschen und internationalen Weihnachtslieder. Der Tenor Björn Casapietra  lädt erneut ein zu »Christmas Love Songs«. Mit Besinnlichkeit, aber auch leidenschaftlich und temperamentvoll besingt er in seinem Weihnachtskonzert die freudvollste Zeit des Jahres. Das Repertoire des gefeierten Tenors ist außerordentlich breit gefächert: Neben Schuberts »Ave Maria«, »Adeste Fideles« oder »Es ist ein Ros´ entsprungen« stehen deutsche, italienische, französische und keltische Weihnachtslieder und Volksweisen, aber auch weltbekannte Winterlieder auf dem Programm. 

 

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Donnerstag 28.12.2017 / 19.30 Uhr / Großes Haus

Über Sieben Brücken – Das Musical

 

1989, das Jahr des Mauerfalls: Das Musical erzählt eine Liebesgeschichte. Sie steht für eine Rebellion gegen alle Regeln und die Entdeckung einer neuen Welt aus Musik, Liebe und Herzblut, die natürlich auch jede Menge Probleme mit sich bringt. Der Zuschauer wird in eine Geschichte entführt, die das Leben nicht besser hätte schreiben können. Eine Geschichte, die jeden von uns an den ersten Tanz, den ersten Kuss, die erste Liebe erinnert. Grandiose Songs, heiße Sonne, Schmetterlinge im Bauch und jede Menge Erinnerungen mischen sich hier zu einem Cocktail der Rhythmen und Gefühle.

 

Das Musical begeistert mit Songs von Karat, den Puhdys, Veronika Fischer, Silly, Wolfgang Lippert, Nina Hagen und vielen weiteren originalen Interpreten und Komponisten. 

 

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Samstag 20.1.2018 / 18 Uhr / Großes Haus

Dornröschen

Herausragende Tänzer des Klassisch Russischen Balletts aus Moskau stellen die Geschichte der Prinzessin Aurora dar, welche von der bösen Fee Carabosse verzaubert wurde. Nur ein Kuss der wahren Liebe kann Sie von Ihrem langen Schlaf erwecken. Von Hand gemalte Bühnenbilder begleiten die Vorstellung und tauchen den Zuschauer in eine zauberhafte Welt. Auch der Ausdruck der Tänzer verzaubert  und bringt das bekannte Märchen auf einen emotionalen Höhepunkt.

 

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Donnerstag 22.2.2018 / 19.30 Uhr / Großes Haus

„Die Schoff“ – Baumann und Clausen

 

Baumann und Clausen präsentieren ihr neues, bisher größtes Bühnenstück - „Die Schoff“, den die beliebten Bürokraten feiern ihr 25. Käffchen-Jubiläum. 

 

Oberamtsrat Alfred Clausen sagt dazu auf der offiziellen Pressekonferenz im Haus des Schlafes in Berlin: “Es ist die erste Schoff der Welt mit Doppel-f: fiel Freude”. 

 

Baumann und Clausen zeigen mit ihrem neuen Programm “DIE SCHOFF”, dass sie auf die ganz großen Bühnen gehören. So wie einst Dick & Doof, Charlie & Chaplin oder Ernie & Bert. Lachen Sie mit HaWe und Alfred. Dieser 25. wird unvergesslich. Darauf ein doppeltes Jubiläumskäffchen? Bingo! 

 

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Mittwoch 28.2.2018 / 19.30 Uhr / Großes Haus

Dietmar Wischmeyer – »Vorspeise zum Jüngsten Gericht«

 

Die Insassen des hiesigen Wohlstands-Archipels suhlen sich in ihrer Furcht vor der ungewissen Zukunft. Es zählen nicht die Chancen, sondern Askese und Verzicht werden zur Staatsreligion: nicht mehr rauchen, weniger saufen, kein Fleisch, kein Atom, keine Dieselautos, kein Garnichts mehr.

 

Stilvolles Verwelken vor der Zukunft ist das Credo der satten Gespenster am Ende der Gegenwart. Doch was tatsächlich geschieht, ist Selbstverwirklichung als Volkskrankheit. Dietmar Wischmeyer lässt die Saturierten und Gestrandeten auf dem alten Seelenverkäufer »Deutschland« noch einmal zu Wort kommen.

 

Die Art, wie wir heute leben, war schon gestern vorbei, doch morgen werden auch wir es merken. Was wird das für ein Gefühl sein, wenn einem der Pflegeroboter einen Blasenkatheter durch den Harnleiter schiebt? Bringt uns Lieferando dann den Fertigfraß aus okkulten Schmurgelküchen?

 

Sieht so unsere Zukunft aus? Unternehmer, Turbo-Landwirte, Pastorinnen, Rentner, Praktikanten, Politiker, Aktivistinnen ... der ganz normale Bestand an Insassen dieser Republik erzählt in Wischmeyers Worten vom Verschwinden seiner gewohnten Lebenswelt.

 

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Donnerstag 8.3.2018 / 19.30 Uhr / Großes Haus

»Götz Alsmann … in Rom«

 

Die Götz-Alsmann-Band war in Paris, sie war am Broadway – und jetzt? 
Jetzt geht die Jazz-musikalische Reise nach Italien, in das Mutterland der Tarantella, der Canzone, des mediterranen Schlagers.

 

Das in der tausendjährigen Stadt produzierte neue Album »Götz Alsmann ... in Rom« schließt die Reise-Trilogie ab, die die Alsmann-Band in den letzten Jahren zu den historischen und entscheidenden Orten für die Geschichte der Unterhaltungsmusik geführt hat.

 


Nun endlich gehen Götz Alsmann und seine eingeschworenen Musikerfreunde mit ihren ganz individuellen Fassungen unvergänglicher italienischer Evergreens auf Tournee. 
Typisch italienisch? Typisch Alsmann! 

 

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Freitag 6.4.2018 / 19.30 Uhr / Großes Haus

Wladimir Kaminer - »Einige Dinge, die ich über meine Frau weiß«

 

Wer versteht schon die Frauen? Für Männer sind sie unergründlich. Und doch ist ein Mann zumindest einer Frau auf die Spur gekommen: seiner eigenen. Für Wladimir Kaminer ist Olga ein offenes Buch. Oder doch nicht?

 

Er weiß zwar, dass sie gern strickt. Aber wann und warum aus einer Socke erst eine Jacke und dann ein Teppich wird? Ein Rätsel. Dass ihr Garten das reinste Paradies ist, liegt an Olgas grünem Daumen. Warum sie aber so viele Pflanzen sammelt, dass sie halb Brandenburg damit verschönern könnte – mit bloßem Verstand nicht zu erklären.

 

Es bleiben also Fragen. Aber vielleicht muss man Frauen auch gar nicht verstehen. Es reicht völlig, wenn man sie liebt … 

 

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Sonntag 6.5.2018 / 15 Uhr / Großes Haus

Der Traumzauberbaum und Mimmelitt mit dem REINHARD LAKOMY-Ensemble

 

Der Traumzauberbaum hat für die Kinder das Traumblatt mit der Geschichte vom Mimmelitt, dem Stadtkaninchen, wachsen lassen. Gemeinsam mit Moosmutzel, dem Waldgeistermädchen, stimmt Mimmelitt das Traumblatt an. Kaum haben die beiden mit dem Morgenmuffelfrühsport die Sonne begrüßt, ist auch schon der große, dicke Kater Leopold zur Stelle.

 

Mimmelitt steigt auf die Kasuki, seine Kaninchensuperkiste, und haut ab vor diesem unfreundlichen Gesellen. Aber Leopold lädt sie pfötchenringend in seine Wurstbude ein. Er will heute Nacht nicht alleine sein, denn ein quietschendes Geheimnis ist unterwegs! Ein Eisengeist! Schreckliche Schauertöne hat er gehört.

 

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