Mittwoch 17.1.2018 / 19.30 Uhr / Kleines Haus

EINFACH ICH

Ein Abend mit Liedern von Udo Jürgens

 

Er gilt als einer der bekanntesten deutschen Komponisten, Entertainer und Interpreten: Udo Jürgens hat in über 50 Jahren mehr als 1.000 Lieder geschaffen, und viele davon sind zu großen Hits geworden. Doch im Schatten dieser wunderbaren Schlager stehen auch unzählige leisere und feine Liedkompositionen. Christian Mädler beschäftigt sich bereits seit vielen Jahren auf künstlerischer und wissenschaftlicher Ebene mit dem Werk von Udo Jürgens und widmet ihm einen unterhaltsamen Abend mit selten gehörten Kompositionen und natürlich mit bekannten Schlagern. Dabei interpretiert der 40-jährige Pianist und Sänger die Lieder von Udo Jürgens nicht nur auf seine ganz eigene Weise, sondern gibt auf charmante Weise zudem auch viele Einblicke in das Leben von Udo Jürgens.

 

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Samstag 20.1.2018 / 18 Uhr / Großes Haus

Dornröschen

 

Herausragende Tänzer des Klassisch Russischen Balletts aus Moskau stellen die Geschichte der Prinzessin Aurora dar, welche von der bösen Fee Carabosse verzaubert wurde. Nur ein Kuss der wahren Liebe kann Sie von Ihrem langen Schlaf erwecken. Von Hand gemalte Bühnenbilder begleiten die Vorstellung und tauchen den Zuschauer in eine zauberhafte Welt. Auch der Ausdruck der Tänzer verzaubert  und bringt das bekannte Märchen auf einen emotionalen Höhepunkt.

 

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Donnerstag 22.2.2018 / 19.30 Uhr / Großes Haus

„Die Schoff“ – Baumann und Clausen

 

Baumann und Clausen präsentieren ihr neues, bisher größtes Bühnenstück - „Die Schoff“, den die beliebten Bürokraten feiern ihr 25. Käffchen-Jubiläum. 

 

Oberamtsrat Alfred Clausen sagt dazu auf der offiziellen Pressekonferenz im Haus des Schlafes in Berlin: “Es ist die erste Schoff der Welt mit Doppel-f: fiel Freude”. 

 

Baumann und Clausen zeigen mit ihrem neuen Programm “DIE SCHOFF”, dass sie auf die ganz großen Bühnen gehören. So wie einst Dick & Doof, Charlie & Chaplin oder Ernie & Bert. Lachen Sie mit HaWe und Alfred. Dieser 25. wird unvergesslich. Darauf ein doppeltes Jubiläumskäffchen? Bingo! 

 

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Mittwoch 28.2.2018 / 19.30 Uhr / Großes Haus

Dietmar Wischmeyer – »Vorspeise zum Jüngsten Gericht«

 

Die Insassen des hiesigen Wohlstands-Archipels suhlen sich in ihrer Furcht vor der ungewissen Zukunft. Es zählen nicht die Chancen, sondern Askese und Verzicht werden zur Staatsreligion: nicht mehr rauchen, weniger saufen, kein Fleisch, kein Atom, keine Dieselautos, kein Garnichts mehr.

 

Stilvolles Verwelken vor der Zukunft ist das Credo der satten Gespenster am Ende der Gegenwart. Doch was tatsächlich geschieht, ist Selbstverwirklichung als Volkskrankheit. Dietmar Wischmeyer lässt die Saturierten und Gestrandeten auf dem alten Seelenverkäufer »Deutschland« noch einmal zu Wort kommen.

 

Die Art, wie wir heute leben, war schon gestern vorbei, doch morgen werden auch wir es merken. Was wird das für ein Gefühl sein, wenn einem der Pflegeroboter einen Blasenkatheter durch den Harnleiter schiebt? Bringt uns Lieferando dann den Fertigfraß aus okkulten Schmurgelküchen?

 

Sieht so unsere Zukunft aus? Unternehmer, Turbo-Landwirte, Pastorinnen, Rentner, Praktikanten, Politiker, Aktivistinnen ... der ganz normale Bestand an Insassen dieser Republik erzählt in Wischmeyers Worten vom Verschwinden seiner gewohnten Lebenswelt.

 

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Donnerstag 8.3.2018 / 19.30 Uhr / Großes Haus

Götz Alsmann … in Rom

 

Die Götz-Alsmann-Band war in Paris, sie war am Broadway – und jetzt? 
Jetzt geht die Jazz-musikalische Reise nach Italien, in das Mutterland der Tarantella, der Canzone, des mediterranen Schlagers.

 

Das in der tausendjährigen Stadt produzierte neue Album »Götz Alsmann ... in Rom« schließt die Reise-Trilogie ab, die die Alsmann-Band in den letzten Jahren zu den historischen und entscheidenden Orten für die Geschichte der Unterhaltungsmusik geführt hat.

 


Nun endlich gehen Götz Alsmann und seine eingeschworenen Musikerfreunde mit ihren ganz individuellen Fassungen unvergänglicher italienischer Evergreens auf Tournee. 
Typisch italienisch? Typisch Alsmann! 

 

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Freitag 9.3.2018 / 19.30 Uhr / Großes Haus

VOR DER EHE WOLLT‘ ICH EWIG LEBEN

Stephan Bauer

 

Jeder kennt sie: die Müdigkeit in der Beziehung. Wenn man nach zehn Jahren ratlos in das Gesicht des Partners schaut und sich klar wird: Vor der Ehe wollt‘ ich ewig leben. Fast jeder hatte mal so seine Träume von einem glücklichen und erfüllten Dasein. Und was ist davon übrig? Mit 25 heiratet man den Menschen, der einem den Verstand und Atem raubt - und mit 50 stellt man fest: Es ist ihm gelungen. Aber ist die Ehe trotz hoher Scheidungsraten wirklich überholt? Kann man das alte Institut der Ehe nicht modernisieren?

 

Stephan Bauer geht mit gutem Beispiel voran, ist (nochmal) vor den Traualtar getreten, getreu dem Motto: »Heiraten ist Dummheit aus Vernunft«. Warum auch nicht?

 

Sein neues Programm ist wie immer ein pointenpraller Mega-Spaß, aber auch eine offene Abrechnung mit der Single-Gesellschaft, erodierenden Werten und dem Gefühl von »alles geht«.

 

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Sonntag 25.3.2018 / 18 Uhr / Kleines Haus

CRISTIN CLAAS TRIO

Tour zur Live-CD »Back in Time«

 

Das Cristin Claas Trio spielte in den letzten 14 Jahren über 900 Konzerte (darunter Rundfunkkonzerte beim MDR, SR und Deutschlandradio), außergewöhnliche Großprojekte mit Chören und Orchestern (u.a. Babelsberger Filmorchester, Staatskapelle Halle) und gastierte dabei in ganz Deutschland und verschiedenen Ländern Europas. Es veröffentlichte insgesamt sechs CDs und hat sich als Live Band einen exzellenten Ruf erworben.

Cristin Claas‘ zauberhafte Stimme erfüllt jeden Raum und steht für sich. Ihre einzigartigen Songs interpretiert sie in englischer, deutscher und selbst kreierter Fantasiesprache. Zusammen mit dem Gitarristen Stephan Bormann und dem Pianisten Christoph Reuter ist über die Jahre ein unverwechselbarer Sound entstanden. Live ist das Trio ein ganz besonderes Erlebnis - es sprüht nur so vor originellen Ideen!

 

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Mittwoch 28.3.2018 / 19.30 Uhr / Großes Haus

RIZOMA EQUILIBRIUM

 

Die Artisten des Akrobatikensembles »Rizoma Equilibrium« vereinen die Seele und Poesie ihrer Körper. Akrobatisches Talent, aufwendige Szenerie, bemerkenswerte Kostüme und brillante Effekte werden auf der Bühne vereint und erzählen eine spannende Geschichte: über die Menschheit, die Liebe und die Zeit. Alles befindet sich im Fluss: Die Menschen sollen in die Zeit gepresst werden, um kontrollierbar zu sein. Da stoppt das mechanische Herz der Maschine und die Menschen folgen der Liebe …

 

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Freitag 6.4.2018 / 19.30 Uhr / Großes Haus

Wladimir Kaminer - »Einige Dinge, die ich über meine Frau weiß«

 

Wer versteht schon die Frauen? Für Männer sind sie unergründlich. Und doch ist ein Mann zumindest einer Frau auf die Spur gekommen: seiner eigenen. Für Wladimir Kaminer ist Olga ein offenes Buch. Oder doch nicht?

 

Er weiß zwar, dass sie gern strickt. Aber wann und warum aus einer Socke erst eine Jacke und dann ein Teppich wird? Ein Rätsel. Dass ihr Garten das reinste Paradies ist, liegt an Olgas grünem Daumen. Warum sie aber so viele Pflanzen sammelt, dass sie halb Brandenburg damit verschönern könnte – mit bloßem Verstand nicht zu erklären.

 

Es bleiben also Fragen. Aber vielleicht muss man Frauen auch gar nicht verstehen. Es reicht völlig, wenn man sie liebt … 

 

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Mittwoch 18.4.2018 / 19.30 Uhr / Kleines Haus

NUR KINDER, KÜCHE, KIRCHE

 

In dem Stück »Nur Kinder, Küche, Kirche« von Franca Rame und Dario Fo geht es um die Gewalt gegen Frauen. In der Fassung von Schauspielerin Lydia Wilke gibt es gleich sieben unterschiedliche Frauenmonologe zur Thematik. Sie nehmen Bezug auf die sichtbare und unsichtbare Gewalt, die rollenspezifischen Erwartungen der Gesellschaft, den Eigen- und Fremdanspruch als perfekte Frau sowie das Rollenspiel als vollkommene Mutter, Liebhaberin, Freundin und Karrierefrau. Die Frauen im Stück sind stark, sie wollen sich nicht von der Gesellschaft, ihren Männern oder sonst wem benutzen lassen. Sie kämpfen, brechen aus, versuchen es anders zu machen. Dadurch erreicht das Stück eine sehr hohe Aktualität: Denn körperliche und seelische Gewalt gegen Frauen ist nach wie vor ein wichtiges Thema in unserer Gesellschaft.

 

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Donnerstag 3.5.2018 / 19.30 / Großes Haus

Zeit heilt alle Wunder

Uwe Steimle und Band

 

Möchte Sie einmal mit Lachkrämpfen durch Ihre Kindheit reisen? Haben Sie auch manchmal wieder das Verlangen nach dem Geschmack von Apfel-Fips und dem Geruch von Intershop?

 

Uwe Steimle begegnet genau diesen Dingen auf seiner Zeitreise. Angefangen bei Oma Käthe in Suhl und seiner Schwellenangst, die ihn hin und wieder befällt, bis hin zu seinem Schulweg und dem ganz normalen Alltag. »Wann fällt die Mauer«, »Warst du auf dem Friedhof?« und »Wer hat die Laternen angezündet«!

 

Dazu gibt’s Musik,- Deutsch natürlich, von »Anna aus Havanna« bis zur Arie des Figaros wird jede Tonlage gestreift. Diese einzigartige Reise unternimmt Uwe Steimle mit Ihnen und seinem Jazz-Trio.

 

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Sonntag 6.5.2018 / 15 Uhr / Großes Haus

Der Traumzauberbaum und Mimmelitt mit dem REINHARD LAKOMY-Ensemble

 

Der Traumzauberbaum hat für die Kinder das Traumblatt mit der Geschichte vom Mimmelitt, dem Stadtkaninchen, wachsen lassen. Gemeinsam mit Moosmutzel, dem Waldgeistermädchen, stimmt Mimmelitt das Traumblatt an. Kaum haben die beiden mit dem Morgenmuffelfrühsport die Sonne begrüßt, ist auch schon der große, dicke Kater Leopold zur Stelle.

 

Mimmelitt steigt auf die Kasuki, seine Kaninchensuperkiste, und haut ab vor diesem unfreundlichen Gesellen. Aber Leopold lädt sie pfötchenringend in seine Wurstbude ein. Er will heute Nacht nicht alleine sein, denn ein quietschendes Geheimnis ist unterwegs! Ein Eisengeist! Schreckliche Schauertöne hat er gehört.

 

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