Inszenierung: Rosmarie Vogtenhuber

Choreographie: Robin Poell

Bühne und Kostüme: Mark Späth

Dramaturgie: Anna Stegherr

 

Lucky: Simone Fulir

Pascha: Carsten Faseler

Django: Dimitrij Breuer

Trainer: Hannes Liebmann

Ein Känguru wie Du

von Ulrich Hub / ab 8 Jahren

Inszenierung: Rosmarie Vogtenhuber

Premiere: 21.10.2017 / 17 Uhr

Kleines Haus

 

»Außerdem ist es doch egal, was man mag, Männchen, Weibchen, Mozart, Känguru – es gibt wirklich Wichtigeres.« Pascha

 

Den goldenen Pokal beim Zirkusfestival gewinnen – das ist der große Traum des Trainers. Dafür hat er viel Arbeit in seine Raubtiernummer gesteckt. Für Panther Lucky und Tiger Pascha heißt das: Üben, üben, üben! Heute ist endlich der große Tag gekommen. Hunger, Erschöpfung und Lampenfieber plagen die beiden Raubkatzen, aber eine Sache liegt ihnen besonders im Magen: Ihr Trainer verhält sich sehr merkwürdig. Er trägt Glitzeroutfits, sprüht sich mit Parfum ein und fängt bei jeder Kleinigkeit an zu heulen. Durch einen brennenden Reifen kann er auch nicht springen. Er wird doch nicht etwa ... schwul sein?! Das geht ja mal gar nicht, denken sich Pascha und Lucky und hauen kurz vor der Generalprobe ab. Auf ihrer Reise begegnen sie Django, einem boxenden Känguru, das jeden Kampf gewinnt und ein ziemlich cooler Typ zu sein scheint. Schnell entwickelt sich zwischen ihnen eine Freundschaft, die Luckys und Paschas Ansichten ganz schön ins Wanken bringt und einmal mehr zeigt, wie schnell man sich in Ängsten, falschen Vorurteilen und Gerüchten verirren kann. 

 

Das Stück wurde 2015 mit dem Publikumspreis der Jugendjury bei den Mülheimer Theatertagen ausgezeichnet.

 

»Die Welt ist wunderbar und bunt,

ist viel, ist mehr, ist kugelrund,

ist anders als wir denken;

und lassen wir es einfach zu,

wird uns ein schräges Känguru,

das ist wie ich, das ist wie du,

mit allerlei beschenken.« 

Rosmarie Vogtenhuber


BILDERGALERIE

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PRESSE

»„Ein Känguru wie Du“ vermittelt eine Botschaft – ganz ohne den erhobenen Zeigefinger: Die Welt ist bunt. Und manchmal ganz anders, als wir denken. Und das ist auch kein Problem. Nur manchmal machen Erwachsene eins daraus!« (Birgit Tyllack, Volksstimme)

 

»So eine unterhaltsame (und übrigens auch akrobatische!) Inszenierung, in der einfach alles stimmt, sollte auch von Älteren nicht verpasst werden.« (Birgit Tyllack, Volksstimme)

 

»Der Schlussbeifall von Jung und Älteren wollte kein Ende nehmen. Und das zu Recht. Die Regie hat mit ihren Darstellern ein turbulentes Geschehen. « (Ulrich Hammer, Altmark Zeitung)

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