Drei Haselnüsse für Aschenbrödel

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel

 

von Uli Jäckle / nach dem gleichnamigen tschechisch-deutschen 

Märchenfilm von Václav Vorlíček und František Pavlíček 

Musik von Andreas Dziuk / ab 5 Jahren 

Inszenierung: Joerg Bitterich

Premiere: 11.11.2018 / 15 Uhr / Großes Haus

 

»Die Wangen sind mit Asche beschmutzt, aber der Schornsteinfeger ist es nicht. Ein Hütchen mit Federn, die Armbrust über der Schulter, aber ein Jäger ist es nicht. Zum Dritten, ein silbergewirktes Kleid mit Schleppe zum Ball, aber eine Prinzessin ist es nicht. Nun?« Aschenbrödel

 

Seit dem Tod des Vaters lässt ihre Stiefmutter Aschenbrödel als Magd für sich arbeiten und macht sich mit ihrer leiblichen Tochter, dem Dorchen, ein schönes Leben. Nur mit Hilfe ihrer tierischen Freunde gelingt es Aschenbrödel, den tristen Alltag zu vergessen. Ihr größter Traum: in einem wunderschönen Kleid auf dem königlichen Ball zu tanzen. Doch das würde die Stiefmutter niemals erlauben. Denn auf dem Ball, auf dem der Prinz sich seine zukünftige Gemahlin wählt, soll Dorchen das Rennen machen. Die beiden machen sich auf in die Stadt, um neue Ballkleider zu kaufen. Aschenbrödel soll derweil Erbsen und Linsen sortieren, die die garstige Stiefmutter zusammengeschüttet hat. Währenddessen findet der Kutscher mitten im winterlichen Wald drei Haselnüsse, die er Aschenbrödel als Aufmunterung mitbringt – drei magische Nüsse, wie sich herausstellt. Werden sie Aschenbrödel helfen, das Leben in Armut und Unterdrückung hinter sich zu lassen? Der Traum vom Tanz auf dem königlichen Ball ist auf jeden Fall in greifbare Nähe gerückt.

 

Der Film »Drei Haselnüsse für Aschenbrödel« ist längst zum Weihnachtsklassiker geworden. Das TdA bringt nun das romantische Märchen in einer Theaterfassung für alle ab 5 Jahren auf die Bühne.