Inszenierung: Nora Bussenius

Bühne und Kostüme: Sofia Mazzoni

Musik: Daniel Dorsch

Dramaturgie: Cordula Jung,

Annekatrin Schuch-Greiff

 

Mit: Simone Fulir, Hannes Liebmann

ANNE FRANK

Theaterstück nach dem Tagebuch der Anne Frank / ab 14 Jahren

 

»Wie herrlich ist es, dass niemand eine Minute zu warten braucht, um damit zu beginnen, die Welt langsam zu ändern!« Anne Frank

 

Ihr Tagebuch prägte das Bewusstsein der Welt über die Verfolgung der Juden zur Zeit des 2. Weltkriegs und zählt mit mehreren Millionen verkaufter Exemplare in mehr als 30 Ländern zur Weltliteratur: Anne Frank, das jüdische Mädchen, das von Juli 1942 an mit seiner Familie zwei Jahre lang in einem Versteck vor den Nazis im Hinterhaus der Amsterdamer Prinsengracht 263 lebte. Ihre Erlebnisse, Gedanken und Gefühle im Untergrund vertraut sie ihrem Tagebuch an, das sie wenige Wochen zuvor zu ihrem 13. Geburtstag geschenkt bekommen hat. Eindringlich beschreibt Anne ihren Alltag im Versteck, der geprägt ist von der quälenden Angst, entdeckt zu werden, und erzählt gleichzeitig voller Hoffnung und Lebensmut von ihren Träumen für die Zeit nach der Befreiung. 

 

Im August 1944 wird die Familie verraten und ins KZ deportiert. Nur Vater Otto überlebt. Zurück in Amsterdam entdeckt er das Tagebuch seiner Tochter und beginnt zu lesen …

 

»Wie kann man, darf man, will man, muss man sich erinnern? Wie den Moment der Jugend, das Unfassbare, die Träume, das Grauen festhalten?« Nora Bussenius


Bildergalerie

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Presse

»„Anne Frank“ ist großes Schauspiel auf kleiner Bühne. Ein Plädoyer gegen das Vergessen. Ein Plädoyer für die Menschlichkeit.« Birgit Tyllack, Volksstimme

 

»Mit kleinen Gesten, zärtlichen Blicken und Traurigkeit in der Stimme, macht er den Verlust, den Annes Vater erlitten hat, die unsägliche Leere, die er als einziger Überlebender durchgehen musste, regelrecht greifbar. Liebmann ist großartig!« Birgit Tyllack, Volksstimme

 

»Simone Fulir gibt ihrer Anne genau die richtige Dosis an Altklugheit beziehungsweise Reife, auf der anderen Seite aber auch genau die richtige Dosis an pubertärem Gebaren.« Birgit Tyllack, Volksstimme 

Termine und Karten