Spielzeit 2014/15

FAMILIEN



„Je suis Charlie“ - Die Freiheit der Kunst ist unantastbar


Die Theater und Orchester in Deutschland verurteilen aufs Schärfste den brutalen Anschlag auf „Charlie Hebdo“ und trauern an der Seite der Angehörigen um die getöteten Mitarbeiter dieser Zeitschrift und die getöteten Polizisten. „Charlie Hebdo“ steht für die Freiheit der Kunst. Diese Freiheit wurde vor allem in der französischen Revolution erstritten und prägt heute das Wesen jedes freiheitlichen Rechtsstaats. Wer die Freiheit der Kunst und mit ihr andere Freiheitsrechte, wie die Pressefreiheit, in Frage stellt oder sogar zum Ziel eines grausamen Mordanschlags macht, legt die Axt an die Grundfesten der Demokratie. Deshalb ist die Freiheit der Kunst unantastbar und bedarf der Verteidigung aller demokratisch gesinnten Europäer. Die Theater und Orchester in Deutschland und ihre Mitarbeiter aus über 90 Nationen der Welt solidarisieren sich mit der Bewegung „Je suis Charlie“, die anlässlich des Anschlags auf „Charlie Hebdo“ für den Erhalt der Freiheit – auch unserer muslimischen und friedlich gesinnten Mitbürger – einsteht.


Köln, 09. Januar 2015

Deutscher Bühnenverein – Bundesverband der Theater und Orchester


1.2.2015 / 18 Uhr / Rangfoyer

Scherbenpark

 

Sascha ist 17 Jahre alt, stammt aus Russland und wohnt in der tristen Hochhaussiedlung »Scherbenpark«. Es gibt zwei Dinge, die sie in ihrem Leben unbedingt tun will: Stiefvater Vadim töten und ein Buch über ihre Mutter schreiben. Und es gibt vieles, das sie leidenschaftlich hasst: Mitleid und die Frage, woher sie so gut Deutsch kann zum Beispiel. Und vor allem den alkoholsüchtigen Vadim, der sie und ihre Mutter misshandelt. Während sie in der Schule Bestleistungen erbringt und sich gegen die Diskriminierungen durch ihre Mitschüler entschieden zur Wehr setzt, gerät die familiäre Situation völlig außer Kontrolle. Ein Streit zwischen ihrer Mutter und Vadim eskaliert und Sascha muss Verantwortung für sich und ihre beiden kleinen Geschwister übernehmen …

 

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29.1.2015 / 19.30 Uhr / Kaisersaal

Kultursalon

Rund um das Programm zur diesjährigen 850-Jahr-Feier der Stadt Stendal geht es im Kultursalon am 29. Januar. Der Theaterförderverein sowie die Stendaler Volksstimme haben Nicole Laubsien und Matthias Neumann vom Veranstaltungsmanagement der Stadt Stendal eingeladen, um sich über den Stand der Vorbereitungen zu informieren. Weitere Ideen sollen diskutiert werden. Die Veranstaltung im Kaisersaal des TdA ist offen für alle Interessierten, der Eintritt ist frei.


Premiere 31.1.2015 / 19.30 Uhr / Großes Haus

Buddenbrooks

 

Seit Generationen genießt die Kaufmannsfamilie Buddenbrook höchstes Ansehen. Doch der Erfolg verlangt eiserne Disziplin und Opfer von jedem Einzelnen. Konsul Buddenbrook leitet das Familienunternehmen mit strenger Hand und verheiratet Tochter Tony gegen ihren Willen mit Geschäftsfreund Grünlich. Ausgerechnet dessen Bankrott stürzt die Familie in finanzielle Schwierigkeiten. Der sensible Sohn Christian würde sein Leben lieber dem Theater als dem Geschäft widmen und kann sich nur schwer den strengen Familienstrukturen unterordnen. Nur der älteste Sohn Thomas stellt sein Leben uneingeschränkt in den Dienst des Unternehmens. Nach dem Tod des Konsuls leitet er die Firma und versucht, die Geschäfte im Sinne des Vaters weiterzuführen und an dessen Erfolge anzuknüpfen. Doch der Verfall der Familie ist nicht mehr aufzuhalten. Dramaturgin Cordula Jung hat den berühmten Familien-Roman von Thomas Mann in der Bühnenfassung von John von Düffel inszeniert. Die nächste Vorstellug ist am 7. Februar 2015


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31.1.2015 / 15 Uhr / TPZ

Ich mach' dich gesund, sagte der Bär

 

Der Bär und der kleine Tiger leben gemütlich in ihrem Haus. Doch eines Tages wird der kleine Tiger krank. Einfach so! Was hat er? Es herrscht große Aufregung. Der Bär kümmert sich um den Kranken, er untersucht ihn und kocht seine Leibspeise. Aber dem kleinen Tiger geht es immer noch nicht besser. Da kommen viele Freunde zu Besuch: Tante Gans, der Esel, der Frosch und der Uhu. Aber auch sie können den kleinen Tiger nicht kurieren. Da hilft nur eins: ab ins Krankenhaus! Eine der schönsten Geschichten von Janosch, denn sie macht gesund, falls es uns einmal etwas schlecht geht! 

 

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Blick ins Spielzeitheft »Familien« 2014/15

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Gerberhof

Hoock 10, 39576 Stendal

 

Freilichtbühne im kulturellen

und kirchlichen Zentrum

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Dank

 

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